Archive for the ‘Nonsens’ Category

Camiguin, Philippines, Nonsens, Philippines, Whatever Neues aus dem Tierreich – reloaded.

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Zur Begrüssung wartete ein nettes neues Haustier.
Einzuordnen in der Kategorie: maximale Grösse, minimaler Spass.
Hallooooo erstma’.
Nun ja – unsere Freundschaft währte nicht sehr lange.
Die Chemie stimmte überhaupt nicht.
Quoi que: ich zog den Baygon Spray (die Nebenwirkungen sind bekannt…).
Sie verzog keine Miene.
Ich sprayte, ich hustete, sie prustete.
Ich sprayte mehr, ich hustete mehr, sie prustete mehr.
Der Spray war leer, meine Lunge auch, die Spinne weg.
NEEEEEEEEE-IIIIIIIIIIIIIIIIII-NNNNNNNNN!!!!
Sprich: weder weg noch tot.
Ich schlug und traf.
Ich schlug und traf besser.
Ich schlug und traf entscheidend.

Merci. Adieu. Wiedersehen weder erwünscht noch willkommen.

Diese heroische Tat entschuldigt die miese Bildqualität.
Übrigens dies ist NICHT die angekündigte Bäckerei-Episode.
Wirklich nicht.
Die Aufnahmen stammen auch nicht von Müller-Brot.

Klassifizierung dieses Blogeintrags: von grosser Bedeutung!

Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich It’s more fun in…

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… the Philippines

Wir machen Fortschritte:


Temperaturunterschied:
Effektiv: 42 Grad Celsius
Gefühlt: 54 Grad Celsius

Noch ein “Neulich im…” gefällig?
Dieses Mal wurde ich Opfer in einer Bäckerei/Confiserie am Zürich Hauptbahnhof.
Also am waaaaahnsinnig sensationell busybusy HB nachmittags um 14.32 Uhr.
Nicht wie vielleicht anzunehmen im “Sp.ün.li” sondern im “S..c..r”. Genau.
Mehr dazu?
Morgen.
Zu kalt heute… Sorry.

Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich Neulich im Restaurant (Teil 4)… oder 52 gefühlte Grad.

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Wir erinnern uns: http://www.michelehess.ch/michele/here-i-am-again.htm

02.02.2012
Nur knapp 40 Grad Celsius Temperaturunterschied.
Gefühlte 52 Grad Celsius. Immerhin.
Damen & Herren – das kann ja noch nicht alles gewesen sein.
Dörfs es bitzeli meh sy?

Also dann.
Neulich im Restaurant (“NIR”-History). Irgendwo in dieser schönen weiten Schweiz.
Me: Grüezi. Ich hätte gerne einmal Prosciutto di Parma con Mozzarella.
Kellner: Buonasera Signora. Si certo, Signora. Con Mozzarella di Bufala?
M: Oh…si grazie, con Mozzarella di Bufala.
K: Prego.
*** 15 Minuten später. ***
*** Ok – vielleicht 4 Minuten später. ***
K: Scusi Signora, wir ‘aben keine Mozzarella con Prosciutto di Parma.
M: Hm. Keine Mozzarella di Bufala?
K: Si, si Signora. Wir ‘aben Mozzarella.
M: Ah. Sie meinen keine Büffelmozzarella?
K: Si, si Signora. Wir haben Mozzarella di Bufala.
M: OK… aber kein Prosciutto di Parma?
K: Si. Morgen wieder.
M: Aha. Ähm – tja – also… Dann äh.
K: Wolle Sie mit Tomate oder Schhherry-Tomäteli?
M: Nein… ähm. Ich wollte halt wirklich Parmaschinken.
K: Aaaaaaaaaaaaah – Parmaschinken. Signora, wir ‘aben Parmaschinken.
M: … … Was?
K: Si, si certo, Signora. Parmaschinken, wir ‘aben. Sie wolle?
M: Si, prego.
K: Keine Problema.
M: Ok… — … dann ja… — Also: einmal Büffelmozzarella mit Parmaschinken!
K: Sie meinen: Parmaschinken mit Büffelmozzarella?
M: Ja. Genau das.
K: Gerne, Signora. Subito.
Exakt 6min 27sek später bekam ich echte Büffelmozzarella mit echtem Parmaschinken.
Äh scusi – natürlich echten Parmaschinken mit echter Büffelmozzarella.
Ecco Mozzarella di Bufala con Proscuitto di Parma.
Mmmmmmmmmmmmmmmh… fein wars!
Grazie & ufwiederluege.


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Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich Ach ja…

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… da war doch noch was.

Camiguin, Philippines, Nonsens, Philippines, Switzerland, Whatever Ooops…. I did it.

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30 über Nacht….

Birds flying high.
You know how I feel.
Sun in the sky.
You know how I feel.
Breeze driftin’ on by.
It’s a new dawn.
It’s a new day.
It’s a new life.
For me.
And I’m feeling good.

Well – pretty damn good actually!

Eine erste Bilanz:
Done
1, 3, 13, 20, 35, 54, 58, 66, 67, 75, 85, 97 – Visitors: 8000 / Pageviews: 40485 + 975% ggü. 2010,
98 – danke dennoch für die bereits geschriebenen von euch, 100

Failed
2, 94

In unmittelbarer Bearbeitung
22, 31, 36, 37, 40, 41, 42, 46, 48, 50, 53, 57, 63, 68, 69, 77, 80, 84, 86, 89, 93, 99

Auf gutem Wege
4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 16, 17, 18, 24, 25, 26, 29, 30, 32, 33, 34, 38, 39, 43, 44, 45, 47, 51, 55, 56, 60, 62, 64, 70, 71, 72, 73, 74, 78, 79, 82, 87, 88, 90, 91, 92, 95, 96,

So gut wie erledigt oder wie man hier sagt: “Processing”
14, 19, 21, 27, 76

Nicht mehr so ganz realistisch
23, 28, 65

Pure Utopie – hoffnungsloser Fall
15, 49, 52, 59, 61, 81, 83

Nochmals zum nachlesen:
100 Things to do… Part One.
100 Things to do… Part Two.
100 Things to do… Part Three.
100 Things to do… Part Four.
100 Things to do… Part Five.

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Camiguin, Philippines, Nonsens Ode an Frau W.

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Liebe Frau W.
(Neueinsteiger sollten sich dies nicht entgehen lassen: http://berichtauszuerich.wordpress.com/)
Manchmal schreiben wir uns. Manchmal nicht.
Manchmal kann auch Nicht-Schreiben als Quelle der Inspiration dienen. Oder sagen wir Mit-Lesen.
So geschehen im Fall Barbie. Wobei nicht Barbie dazu beigetragen hat.
Die Inspiration kam vom Schnee. Dem elektronischen.
Ob Weihnachten auf den Philippinen gefeiert wird?
Ob sich Weihnachtsstimmung auch hierzulande breit macht?
Ja.
Tatsächlich.
Die Weihnachtszeit fängt hier traditionell mit dem ersten Monat an, welcher auf -ber endet.
Obviously September.
Die Philippinen haben es sich zur Aufgabe gemacht die längste Weihnachtszeit der Welt zu haben.
Ja.
Tatsächlich.
Leider.
Mistelzweige werden so um den 25. August ausgepackt.
Papiersterne ab 3. September zugeschnitten.
Weihnachtskaraokelieder exakt 86’133x geprobt ab 18. September.
Ja.
Tatsächlich.
Leider.
Es nervt.
Bis ca. 10. November.
Dann plötzlich summt man selber mit bei “White Christmas”.
Dann plötzlich äussert man entzückte “Ahhhhhhs” & “Oooohs” bei schönem Weihnachtskitsch.
Ja.
Tatsächlich.
Leider.
Und dann?
Dann geht es noch 6 Wochen bis Weihnachten.
Und dann?
Dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei.
Alles Liebe.
Deine zusammenhanglose Barbie aus der Ferne…

P.S.: Kein Barbie-Trauma. Ein buuuntes Gummieinhornregenbogenmähnenpony-Trauma. Klingelts?
P.S.2: Übrigens diese neuen Gelenke sehen wirklich – pardon – Scheisse aus!
P.S.3: Dieser Blog-Eintrag kann getrost unter ‘Nonsens’ archiviert werden. Vielen Dank.

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Camiguin, Philippines, Nonsens, Philippines, Switzerland, Whatever Top10. Thank you.

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Liebe Freunde
Liebe Bekannte von nah & fern
Liebe Gäste

Letztere sollten sich übrigens überlegen ab jetzt nicht mehr weiterzulesen…
Ein weiteres Jahr geht dem Ende entgegen. Ein weiteres Jahr auf Camiguin Island, auf den Philippinen.
Wie immer um diese Zeit bietet sich ein Jahresrückblick an.
Etwas verfrüht vielleicht.
Das Jahr hat noch 34 Tage.
Mit 816 Stunden, deren Minuten und Sekunden durchaus das Potential haben in die Top10 zu kommen.
Eine Gedankenlosigkeit von 2 Sekunden reicht um es bis ganz nach vorne zu schaffen.
Wer weiss…
Es war ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr.
Müdigkeit – so ehrlich darf man sein – setzte zeitweilen ein…
Unzählige interessante, spannende, amüsante und anspruchsvolle Begegnungen prägen den Alltag.
Ein Alltag, der mit mit Arbeit, Energie und Leidenschaft verbunden ist. Von früh bis spät.
Jeder Gast ein Individuum. Jeder ein Unikat.
Was sich unter der Fassade des Reisenden verbirgt, zeigt sich oft erst im Verlaufe der Zeit.

Es sind mitunter diese Top10, welche mich & das gesamte Team stets motivieren und weiter antreiben.

P.S.:
Es handelt sich um Bemerkungen, Kommentare & Fragen von Gästen.
Seriöse & ernsthafte Anliegen.
Ohne Augenzwinkern.
Weder beschönigt, noch übertrieben.
Just as is…

ENJOY!


“Wenn ich jetzt meine Wäsche raushänge, bis wann ist sie trocken?”


 

“Ist Vulkansand gefährlich?”


 

“Wie hoch ist der Salzgehalt im Meer?”


 

“Wo geht es hier zum Strand?”


 

“Wie wurde der Sand nach White Island gebracht?”


 

“Das Meer war letzte Nacht sehr laut. Können wir etwas dagegen tun?”


 

“Wir wollten eigentlich ein Cottage nahe am Strand haben…”


 

“Parles francais avec moi! Me no english.” — Gast aus Paris zum Barpersonal


 

“Ist Weihnachten hier auch am 25. Dezember?”


 

“Liegt im Winter Schnee auf dem Hibok Hibok?”


 

“Warum geht die Sonne immer so früh unter?”

P.S.II: Buchungen & Anfragen: www.camiguin.ph

Camiguin, Philippines, Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich 100 things to do… English – Part Four.

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100 things to do… English – Part Five.

81. Accept the fact that each day has only 24 hours. Period.
82. Or wake up earlier.
83. Or keep going and going and going… …and then realize that I’m not a Duracell battery.
84. No brick row house. No saturday car washing. No dog.
85. Manage a hotel. — Well…. considered as done.
86. Leave the island before I start cannibalism.
87. Meet Mark Spithoven on Teneriffa.
88. Spend a week with Katharina in Sala.
89. Share again an office with Alexander.
90. Share again an appartment with Cathérine. All good things come in threes.
91. Literally see the Mount Everest from Lukla. Or closer.
92. To be able to take criticism.
93. Sell serenity. In small boxes. Very small boxes.
94. Consider to extend this list to “111 things to do…” to realize #35.
95. Work for Haribo. If so skip #36.
96. Build a piece of furniture.
97. Either 10,000 visitors or 40,000 pageviews this year. Actual counting: 7,114 & 35,973.
98. No “Happy Birthday” on any Facebook-wall. Never again.
99. Earn money with the seventh sense.
100. To aim for all these things. And enjoy every minute of it!

Camiguin, Philippines, Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich 100 things to do before you die… English – Part Three.

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100 things to do before you die…

61. Never freak out again because of PHP 100 (CHF 2).
62. Ride on the Orient Express.
63. Walk the talk. Always.
64. Once a week yoga. At least. Until I die..
65. Pace my speech rate from fast forward to average.
66. See a dentist until August 31, 2011. — I DID!
67. Or at last until September 15, 2011. — Boring… I did. NEXT!
68. Find the end of the rainbow.
69. Realise www.lessstresswithhess.ch.
70. Take an IQ test.
71. Show off with it.
72. Worst case: repeat the test.
73. Swim to White Island with Bori.
74. Climb the Hibok Hibok with Wing.
75. Turn 30 this year.
76. Be an organ donor. Not right now obviously…
77. To get scold “unfriendly”. Once in a lifetime.
78. Create a slogan.
79. Dive with a humpback whale.
80. Follow a goal. Every day!

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Camiguin, Philippines, Nonsens, Switzerland, Whatever, Zurich 100 things to do before you die… English – Part Two.

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100 things to do before you die…

31. Steal a handbag or at least a wallet from Frau W. Navyboot. What else.
32. Visit Andrea in Portugal.
33. Design the furnishing for a celebrity.
34. Afterwards decline a Makeover-story from a people-magazine because of important business
(eg. being in Iceland or Portugal).
35. Find 25% useful things for this list. Ok – let’s bring it down to 20%….
36. Convince Haribo to send me another FREE surprise all across the world.
37. Be a millionaire. Before: work for it hard and deserve it…
38. Climb the Matterhorn.
39. Never work with someone called Lovely. Never!
40. Being mentioned in the LP.
41. To be quoted. From someone very, very, very important.
42. Sue someone. Preferably the person who misquoted me or didn’t ask permission for it.
43. Run the New York Marathon. If after the first run I’m still craving for another one.
44. Having dinner with Nadia and Fred J. Wass at the Ritz.
45. Travel to Galapagos.
46. To die childless.
47. Design furniture.
48. To leave a void.
49. To distinguish between left and right.
50. Being unfaithful with myself.
51. Learning how to sail.
52. Say “No Thanks” to a buttered pretzel.
53. Answer “Experience” to the question at the custom if I have anything to declare.
54. Own a boat.
55. Own another boat. Beside the kayak of course.
56. Swim from Zurich to Rapperswil.
57. Alternatively: Answer “No Comment” to the question at the custom.
58. Earn my own good money.
59. Being patient.
60. Drive backwards at the “Im Wyl”-road.

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