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	<title>Michèle Hess &#187; Sand</title>
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		<title>Less Tussigkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michèle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camiguin, Philippines]]></category>
		<category><![CDATA[Angsthasen]]></category>
		<category><![CDATA[Filipinos]]></category>
		<category><![CDATA[Luftmatraze]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Sand]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wimperntusche]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 4 Monaten bin nun unterwegs&#8230;. vier ganze Monate &#8211; von Januar bis Mai. Viel passiert &#038; viel erlebt. Hat sich was geändert? Grundlegend nicht. Selbstreflexion? Hintersinnung? Innere Wandlung? Auch nicht. Aber irgendwie klar &#8211; bei so viel Zeit dreht der eine Gedanke halt öfter, länger und manchmal intensiver. Erkennbar? Vermutlich nicht. Was dann? Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 4 Monaten bin nun unterwegs&#8230;. vier ganze Monate &#8211; von Januar bis Mai.<br />
Viel passiert &#038; viel erlebt.<br />
Hat sich was geändert? Grundlegend nicht.<br />
Selbstreflexion?<br />
Hintersinnung?<br />
Innere Wandlung?<br />
Auch nicht.<br />
Aber irgendwie klar &#8211; bei so viel Zeit dreht der eine Gedanke halt öfter, länger und manchmal intensiver.<br />
Erkennbar?<br />
Vermutlich nicht.<br />
Was dann?<br />
Nur irgendwas muss ich ja jetzt besser können, oder?<br />
Wie wärs damit:<br />
@ Mam &#8211; vielleicht ist es nun wirklich besser, wenn Du nicht mehr weiter liest&#8230;..<br />
ich kann abends auch mit schmutzigen Füssen ins Bett gehen<br />
ich kann barfuss durch den Dschungel gehen<br />
ich kann 1 Monat auf einer Luftmatraze schlafen ohne eigenes Bad oder überhaupt sanitäre Einrichtung im Umkreis von 30 m geschweige denn warmes Wasser<br />
ich kann mit giftigen Seeschlangen schnorcheln<br />
ich kann mit 10 Filipinos aus der gleichen Schüssel Reis mit den Händen essen &#038; weiss noch nicht mal ob deren Hände gewaschen sind<br />
ich kann drei Tage ungeduscht bleiben<br />
ich kann mit Quallen ohne Anzug schwimmen und mir anschliessend Ammoniak über meine Glieder leeren<br />
ich kann Wasser aus dem Hahnen trinken ohne mir was einzufangen<br />
ich kann ohne Sonnencrème in der Sonne brutzeln<br />
ich kann ohne Helm Motorrad fahren<br />
ich kann in Süsswasserquellen mit verdächtiger Farbe springen<br />
ich kann Sachen essen, wo ich weder weiss, was es ist noch wie es gekocht wurde oder wie lange es schon rumsteht<br />
ich kann mit einem Paar Flip-Flops leben<br />
ich kann mich kaum an Wimperntusche erinnern<br />
ich kann mit öffentlichen Verkehrsmittel ohne Klimaanlage mit 50 Personen über dem Limit 6h durch die Gegend fahren<br />
ich kann mit 100 Pesos (Fr. 2.50) am Tag auskommen<br />
ich kann bei Sturm und Welle auf einem verschrotteten Auslegerboot sogar noch lesen<br />
ich kann mit Spinnen, Geckos oder anderen Kreaturen in allernächster Nähe ruhig schlafen<br />
ich kann täglich von 30 Moskitos gestochen werden ohne mit der Wimper zu zucken<br />
ich kann jeden Tag geniessen.</p>
<p>Ihr seht &#8211; nichts grundlegendes, aber doch irgendwie einschneidend&#8230; und schön.</p>
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		<title>Idyllisch, idyllischer, am&#8230;. ?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 02:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michèle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malapascua]]></category>
		<category><![CDATA[Eiland]]></category>
		<category><![CDATA[kristallklar]]></category>
		<category><![CDATA[Sand]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchlehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp 3 Wochen weile ich nun hier. Wie ihr dem zur Verfügung gestellten Bildmaterial entnehmen könnt, gleicht dieses kleine Eiland sehr jenen vermeintlich retuschierten Malediven-Inseln. Aber auch hier&#8230; keinerlei Weichzeichner, keine Geschmackverstärker, kein E575, usw. Einfach nur unendliche Anhäufung von feinem weissem Sand, umspült von türkisfarbenem &#038; kristallklarem Wasser, die Insel bewachsen mit perfekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp 3 Wochen weile ich nun hier.<br />
Wie ihr dem zur Verfügung gestellten Bildmaterial entnehmen könnt, gleicht dieses kleine Eiland sehr jenen vermeintlich retuschierten Malediven-Inseln.<br />
Aber auch hier&#8230; keinerlei Weichzeichner, keine Geschmackverstärker, kein E575, usw.<br />
Einfach nur unendliche Anhäufung von feinem weissem Sand, umspült von türkisfarbenem &#038; kristallklarem Wasser,<br />
die Insel bewachsen mit perfekten Palmen, welche über den Original-Café del Mar-Blätterraschel-Sound verfügen, angetrieben von einer stetig milden Raffaello-Brise.<br />
Selbst das regelmässige Weckerklingeln um 05.00 Uhr erträgt sich mit 3 Fuchshaien in Formation und 2 Mobulas an der Putzerstation ziemlich leicht.<br />
Da ist der Tag nach erfolgtem Tauchgang um 06.50 Uhr schon fast gelaufen. </p>
<p>Ja &#8211; dem Geschriebenen fehlt es an Zynismus und Ironie, vom nicht vorhandenen Humor mal abgesehen.<br />
Aber wenns doch soooooooooooo schön ist&#8230;. und erst noch wahr.</p>
<p>P.S. Ich rechne damit, dass nach diesem schmachtenden Eintrag die Proteste wegen mangelnder Publizierung signifikant zurückgehen&#8230;.</p>
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		<title>Welcome to Sipalay</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michèle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sipalay, Philippines]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Cola light]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Sand]]></category>
		<category><![CDATA[U/W]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich nun&#8230; Nach 9h effektiver Reisezeit von Manila bin ich in Sipalay, im Westen von Negros, gelandet. Im Reiseführer stand &#8220;&#8230;. dessen vielversprechende touristische Erschliessung gerade erst begonnen hat.&#8221; Keine Landline, kaum geteerte Strassen, dichter Dschungel. Hier fallen einem noch die Mangos und Kokosnüsse auf den Kopf und das ist auch gut so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich nun&#8230;<br />
Nach 9h effektiver Reisezeit von Manila bin ich in Sipalay, im Westen von Negros, gelandet.<br />
Im Reiseführer stand &#8220;&#8230;. dessen vielversprechende touristische Erschliessung gerade erst begonnen hat.&#8221;<br />
Keine Landline, kaum geteerte Strassen, dichter Dschungel.<br />
Hier fallen einem noch die Mangos und Kokosnüsse auf den Kopf und das ist auch gut so, schliesslich solls lauschig bleiben.<br />
Die Natur gibts, die Natur holts.<br />
Von meiner Terrasse habe ich einen Blick auf das Meer, den ich gar nicht beschreiben kann. Umwerfend triffts annähernd.<br />
Einsam, unberührt, still und einfach nur schön &#8211; hier bleibe ich sicher für die nächsten 3 Wochen.</p>
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