Posts Tagged ‘Tauchen’

Dauin, Philippines Ooooooops…..

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….I did it!

Seit heute Dienstag, 14.4.09, 11.30 Uhr gibt es 3 neue Instructors.
Mich eingeschlossen.
War ein hartes Stück Arbeit….aber sehr lohnenswert.
Und jetzt – nach fast 2 Monaten nur Tauchtheorie freue ich mich auf ein gutes Buch, zwischendurch etwas Klatschlektüre und das hiesige Blatt.

Also dann – Tauch(frei)willige vor. Ich bin bereit ;-) !

Beweisfotos folgen in Kürze

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Sipalay, Philippines Wenn Osterhasen zu Angsthasen werden….

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…. oder anders ausgedrückt: UFF!

Nach 12 Tagen mehr oder minder Schinderei (professionell ausgedrückt: Tauchlehrer-Ausbildung) geht’s endlich los.
Die Hände werden feucht, die Stimme wird zittrig, die Motorik gerät durcheinander.
Die Anspannung steigt, man(n) kann das natürlich unmöglich zugeben, frau schon.
Die Warterei hat am Montag, 13. April um 08.00 Uhr ein Ende.
Ab dann nämlich werden wir 2 Tage auf Herz & Nieren geprüft.
Wie halte ich einen Vortrag über Druckausgleich, der auch noch spannend und fesselnd ist?
Wie rücke ich einen Schnorchel ins beste Licht (verkaufstechnisch, weil Sonne hats ja meistens sowieso….)?
Was ist Hämoglobin?
Was ist der Unterschied zwischen der Dichte von Luft und Wasser?
Warum ist 35 : 7 x 5 auf 30 m plötzlich sauschwer auszurechnen?
Warum ist das Blut unter Wasser grün (nein, nein… es ist nichts passiert!)?
Warum ist der Druck umgekehrt proportional zum Volumen?

Der Punkt ist aber:
Warum schleppe ich mich mit diesem ganzen Kram, behangen wie ein Weihnachtsbaum, ins Wasser – wieder und wieder?
Und warum habe ich plötzlich das Gefühl, ich könnte bei Grey’s Anatomy Einspringen und eine Thorax-Drainage vornehmen?

Weil: darum!

Weil wir (ach ja…. wir: Markus, Roli, Miguel, Michèle) die letzten 12 Tage sogar nachts im Traum noch irgendwelche Formeln ausgerechnet haben,
weil wir um 06.00 Uhr aufgestanden sind um die nächste Präsentation vorzubereiten,
weil wir von 08.00 bis teilweise 21.00 Uhr im Klassenzimmer gesessen sind,
weil wir selbst in der Mittagspause schon von der nächsten Übungsdemonstration gesprochen haben,
weil wir immer zwischendurch wieder Physik und Physiologie regelrecht eingehämmert bekamen,
weil Raphi, unser Course Director, oftmals zwischen ‘very well’ und sprachlos (nicht unbedingt im Positiven) schwankte
und weil wir dann bis abends um 23.00 Uhr bereits das nächste Briefing und die Planung für den nächsten Tauchgang mit unseren “Schülern” gemacht haben.

Gejammer nach einem taffen Instructor-Kurs?
Nein – gute PR für einen wirklich lernreiche und intensive Zeit!

Fotos und Prüfungsbericht folgen.

Drückt mir die Daumen, ok?!

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Malapascua Idyllisch, idyllischer, am…. ?

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Seit knapp 3 Wochen weile ich nun hier.
Wie ihr dem zur Verfügung gestellten Bildmaterial entnehmen könnt, gleicht dieses kleine Eiland sehr jenen vermeintlich retuschierten Malediven-Inseln.
Aber auch hier… keinerlei Weichzeichner, keine Geschmackverstärker, kein E575, usw.
Einfach nur unendliche Anhäufung von feinem weissem Sand, umspült von türkisfarbenem & kristallklarem Wasser,
die Insel bewachsen mit perfekten Palmen, welche über den Original-Café del Mar-Blätterraschel-Sound verfügen, angetrieben von einer stetig milden Raffaello-Brise.
Selbst das regelmässige Weckerklingeln um 05.00 Uhr erträgt sich mit 3 Fuchshaien in Formation und 2 Mobulas an der Putzerstation ziemlich leicht.
Da ist der Tag nach erfolgtem Tauchgang um 06.50 Uhr schon fast gelaufen.

Ja – dem Geschriebenen fehlt es an Zynismus und Ironie, vom nicht vorhandenen Humor mal abgesehen.
Aber wenns doch soooooooooooo schön ist…. und erst noch wahr.

P.S. Ich rechne damit, dass nach diesem schmachtenden Eintrag die Proteste wegen mangelnder Publizierung signifikant zurückgehen….

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Sipalay, Philippines Mein Neuer

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Er hat weder 150 PS noch schicke Ledersitze, er hat weder CD-Wechsler noch Diamond-Effect-Alu-Felgen.
Er hat weder Metallic-Lackierung noch helles Interieur, er hat weder italienische Rasse noch luxuriöse Klasse.

Vielmehr hat er einen ausgewaschenen Charme, ein verbleichtes Ego, einen spritzigen Humor, eine wankelmütige Seele sowie ein frisches, blaublütiges Herz. Und er treibt seine unausgewogenen Spässe mit mir.

Kurz:
Ich war Kajak fahren.
Heute Morgen.
Von 08.00 – 12.00 Uhr.
Auf offener See.
In der Sonne.
Mit kurzer Pause.
Aufgrund Empfehlungen von Ortsansässigen habe ich mir Sipalay City per Wasserroute vorgenommen.
Bin früh los, mit genügend Wasservorrat und – natürlich – einem Frühstückspaket für unterwegs.
Tja….
Aus dem vorgegebenen und mehrfach beteuerten 40-minütigen Hinweg wurde beträchtlich (@€∆¬&%ç*”+?!!) mehr
und das nette Abenteuer musste wegen aufkommender Brandung und herannahender Flut kurzfristig angepasst werden.

Schön war’s trotzdem und nächste Woche schaff ich es dann auch!

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